STADT LERNEN
STADT LERNEN – SCHÜLERINNEN UND STUDIERENDE
ARBEITEN MIT DEM WIEN MUSEUM
Projektleiterin | Elke Krasny
Die erste Gruppe beschäftigte sich mit historischen Stadtplänen aus dem Wien Museum und verglich sie mit Google Maps von heute: Welche topografischen Veränderungen gibt es? Was wird überhaupt in historische und heutige Pläne eingetragen? Genau untersucht wurde dabei das Gebiet zwischen Schule und Museum. Geplant ist, in der Ausstellung die Zweidimensionalität des Stadtplans in eine raumgreifende Installation zu transformieren.
Um den Weg ins Museum ging es auch bei der zweiten Gruppe. Sie entwarf eine U-Bahn-Linie (“U5″) zwischen Landstraßer Hauptstraße und Wien Museum Karlsplatz. Fotomontagen der möglichen U-Bahn-Stationen und ein Trickfilm, der reale Fundstücke aus der Stadt mit fiktiven Elementen verschmilzt werden in diesem Ausstellungskapitel gezeigt. Ein interaktives Spiel, das auf der fotografischen Vermessung der Schrift im öffentlichen Raum beruht, gibt den BesucherInnen die Möglichkeit, Stadtgeschichten neu zu schreiben.
Die dritte Gruppe setzte sich mit Museumsobjekten auseinander, die viele SchülerInnen faszinierten: die Modesammlung des Museums, in der sich der Alltag des Stadt besonders gut spiegelt. Krokohandtaschen und Fächer aus Adlerfedern wurden zum Anlass genommen, um zeitgenössische Gegenentwürfe herzustellen.
Kuratorinnen
Elke Krasny | Lehrbeauftragte der Akademie der Bildenden Künste
Eva Lausegger | Bildnerische Erzieherin des Borg 3
Christine Strahner und Isabel Termini | Wien Museum






